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CL: Willkommen ‚Amity in Fame‘ auf CultureLoad! Ihr seid eine österreichische Newcomer-Rockband, vielleicht stellt ihr euch kurz unseren Usern vor?

AiF: Natürlich! Also, die Band gibt es jetzt seit ca. einem Jahr. Ich (Michi, Sänger) denke das Wesentliche an unserer Band, die uniqe-selling-proposition sozusagen, ist unser unverwechselbarer Stil. Unser Konzept nennt sich „powerful acoustic rock“ und ich glaube, es gibt nur wenige Bands, die diese Schiene bedienen. Unser Gitarrist, der die meisten Songs schreibt und ebenso unser Bassist, der in letzter Zeit auch vermehrt Songs bzw. Songideen beigesteuert hat, kommen ja eher aus dem Metalbereich. Durch verschiedene Umstände hat es sich ergeben, dass wir auf verzerrte Gitarren verzichten. Unsere Instrumentalfraktion lässt es sich aber nicht nehmen, ordentlich Gas zu geben, wodurch genau der Sound entsteht, der ‚Amity in Fame‘ ausmacht.
CL: Zunächst einmal herzliche Glückwünsche zum einjährigen Bandbestehen! Die Gründung im Mai 2008, das Album Release im Juli, das erste Konzert im August, der erster Videodreh im November und die Krönung im Mai 2009, knapp ein Jahr nach der Bandgründung, mit dem 5. Platz unter 1000 weiteren Wettbewerbern beim International Live Award. Wie wollt ihr diesen steilen Karrierestart im zweiten Band-Jahr noch überbieten?
AiF: Tja, genau das ist der springende Punkt. Wir wollen diesen Karrierestart auf jeden Fall überbieten. Das kann noch nicht annähernd alles gewesen sein. Das zweite Jahr startete gleich mit einigen guten Nachrichten. Wir erfuhren, dass es unser Musikvideo zu gotv geschafft hat (dem einzigen österreichischen Musiksender) und dann holte uns der Veranstalter des ‚Indie Project Festival‘ (http://www.indie-project.net) mit ins Boot. Unabhängig davon werden wir im zweiten Bandjahr hart arbeiten und vor allem wieder mehr Zeit der Musik als der Promotion widmen. Das nächste Album ist in Planung und wird in Sachen Songwriting, musikalischer Kreativität, Professionalität und Sound unser erstes Album bei weitem überbieten. Es werden einige hammerstarke Sounds auf dem Album zu finden sein und der Stil wird sich noch um einiges verfeinern.
CL: An welchem Ort würdet ihr gerne einmal live vor euren Fans performen?
AiF: Hm, also von der Location her hat mich ein Konzert von Pearl Jam am Salzburger Residenzplatz sehr beeindruckt. Dort zu spielen ist natürlich nur möglich, wenn jemand zufällig ein geiles Festival dort organisiert und dich spielen lässt oder du saubekannt bist. Zweiteres liegt zur Zeit noch in weiter Ferne. Ich würd auch gern mal ein rooftop-Konzert spielen, das wär schon leichter möglich und sicher eine witzige Aktion. Du musst ohnehin zu den Leuten hin als Band und nicht erwarten, dass sich jeder für ein Standard-Rockkonzert interessiert. Ich schätz, in Zukunft werden wir auch ein paar derartige Aktionen anvisieren.
CL: Filip, Roman und Judith kennen sich bereits aus vorherigen Bandmitgliedschaften. Wie kam es zu der Zusammenstellung bei ‚Amity in Fame‘? Wer hat wen akquiriert?
AiF: Filip, der Gitarrist, hat mich über das Internet angeschrieben; er war eigentlich auf Sängersuche für ein Metalprojekt gemeinsam mit dem Schlagzeuger von ‚Proktologue‘, der Vorgängerband von ‚Amity in Fame‘. Es kam aber dann alles anders – der Schlagzeuger und Mitgründer von Proktologue stieg aus und damit endete auch Proktologue. Filip, Roman, Judith und ich machten uns auf die Suche nach einem Proberaum, einem Schlagzeuger und schließlich einer neuen Identität. Nachdem wir eine Zeit lang in der Luft hangen und schon ziemlich verzweifelt waren, hatten wir das große Glück, Willy, einen meiner Meinung nach ganz besonderen Schlagzeuger, zu finden. Ich kannte ihn sogar noch entfernt aus meiner Jugendzeit, wo er in Linz (meiner Heimatstadt) schon einen ziemlich guten Ruf in der Bandszene hatte. Willy war das große Vorbild des Schlagzeugers meiner ersten Band; dieser spielt jetzt bei der Linzer Szeneband ‚The Jimmy Hofer Band‘. Nachdem wir schließlich einen supertollen Proberaum gefunden hatten, stand uns nichts mehr im Wege. Der Bandname kam allerdings erst mit dem Album-Release, spätestens da mussten wir etwas auf das Cover drucken
CL: Ein Ansprung in der Band-Bekanntheit lässt sich anhand der stetig steigenden Viewerzahlen auf Internetplattformen jedweder Art verzeichnen. Wie bewertet die Gruppe die Chance sich über Onlinemarktplätze wie CultureLoad selbst zu vermarkten, wo ein sogenanntes Major Label im Hintergrund noch fehlt?
AiF: Ich denke, dass du als Band heute mehr denn je auf keinen Fall warten solltest, dass dich irgendwann ein Major Label anspricht und dir „eine Rutsche legt“. Außerdem sind Labels heute kaum mehr bereit, dir online-Promotion zu verschaffen. Ich kenn ein paar österreichische Bands, die bei Sony unter Vertrag sind und du würdest an ihrer Internetpräsenz nicht merken, dass das der Fall ist. So oder so bist du auf die Unterstützung von engagierten Plattformen – wie CultureLoad, danke an dieser Stelle – angewiesen, die sich wirklich für dich interessieren. Gerade Interviews wie dieses sind eine interessante und angenehme Gelegenheit, wieder ein paar neue Leute anzusprechen. Internetpromo ist wirklich zeitaufwendig und du kannst auch nicht in jedes Portal soviel Zeit investieren, wie du gerne möchtest und wie es sinnvoll wäre. Aber das schöne daran ist, dass du Feedback bekommst von Leuten, die sich für Musik interessieren und dich auch unterstützen wollen.
Das Akustik-Rock Album “Dinner for One” von Amity in Fame gibt es hier als kostenlosen Download:

10 Tracks, ca. 45min

Seit kurzem ist das Kinderhörbuch der Künstlerin Anne Thiel mit dem Titel „Lula und das fliegende Bett“ auf CultureLoad downloadbar.
Zusammen mit dem NDR-Sprecher Stefan Hartmann, ihrem Partner Nils Jaspersen und der kleinen Luana di Maio erzählt Anne Thiel die spannenden Abenteuer der kleinen Lula, die mit ihrem fliegenden Bett in das Traumland Bermimpi reist und dort auf wundersame Wesen trifft. Die CD begleitet Kinder beim Schlafen gehen, gibt Anregungen für die eigenen Träume und macht Freude auf’s Einschlafen. Der ewige Kampf mit den Kleinen rund um das Zu-Bett-Gehen kann dank Lulas Geschichten bald der Vergangenheit angehören, da die manchmal wild-fetzigen, dann wieder langsam-souligen Tracks die Kinder ihren Alltagsstress verarbeiten lassen. Lula bildete die Figur der allabendlichen Erzählungen von Nils Jaspersen für seinen eigenen Sohn Leo. Diese Geschichten beflügelten die Phantasie des kleinen Mannes und ließen ihn zufrieden einschlafen. Das kleine Mädchen mit dem fliegenden Bett blickt mittlerweile auf eine große Schar kleiner wie großer Fans. Und diese Fangemeinde wird durch die Aufnahme der CD in den Cultureload-Katalog sicherlich noch weiter wachsen.
CL: Frau Thiel, willkommen auf CultureLoad! Wären Sie so lieb sich kurz unseren Usern vorzustellen?
AT: Ja, gerne. Und vielen Dank für den netten Willkommensgruß! Ich überlege, wo ich anfange. Wenn ich mich selbst betrachte, würde ich sagen, ich bin ein eher langsamer Mensch. Vielleicht nicht in den alltäglichen Dingen. Aber für meinen Weg brauche ich Zeit. Es ist auch kein gerader Weg. Einige Ziele haben sich im Laufe der Zeit und im Zuge des Ausprobierens verändert. Vielleicht heißt es deshalb auch so schön „der Weg ist das Ziel“. Denn wenn man sich ein Ziel setzt, heißt es noch lange nicht, dass man am Ende auch dort herauskommt. Beim „Machen“ merkt man möglicherweise, dass man eine ganz andere Vorstellung hatte, dass es gar nicht so ist, wie man ursprünglich dachte. So war es jedenfalls bei mir. Nach dem Abi wollte ich Schauspielerin werden und habe dann in der Ausbildungszeit gemerkt, dass ich vor allem Lust hatte zu singen und zu tanzen. Das hat mich zu einem Rhythmikstudium motiviert. Da war es mir aber zu pädagogisch. Und in der Tanzausbildung fehlte mir das „Musik machen“. Eines war mir allerdings von Anfang an klar: Ich wollte Beruf und Spaß verbinden. So habe ich irgendwann mein angesammeltes Handwerkszeug genommen und gesungen was das Zeug hielt – mit einem Duo, mit Bands, Songs geschrieben, Texte verfasst und Gesangsunterricht gegeben. Als dann mein Sohn zur Welt kam hat sich das Leben komplett verändert. Ich hatte so wenig Zeit und so viele Glücksgefühle wie noch nie! Durch ihn habe ich angefangen mich für Kindermusik zu interessieren und natürlich für Kindergeschichten.
Mein Lebensgefährte hat seinen Teil dazu beigetragen und so entstand „Lula“. So entstand „kindersoul“. Mittlerweile habe ich auch noch eine kleine Tochter bekommen und bin motivierter denn je für Kinder zu schreiben und zu musizieren.
CL: Ihr Ausbildungsweg zeichnet sich durch zahlreiche Stationen und viele verschiedene Richtungen aus: Sie haben Klavier- und Trommelunterricht genommen, sie sind Komponistin wie Interpretin, Gesangslehrerin, Schauspielerin, waren in dem Jazz-Duo „Blue Champagne“ vertreten und Mitglied einer Soul-Funk-Band. Und sie sind Mama. Wie hat Sie dieser Weg, mit all den persönlichen Entscheidungen die Sie getroffen haben und die Erfahrungen, die auf diesem Weg gesammelt haben beeinflusst und dort hin navigiert, wo Sie aktuell stehen?

AT: Ich fand das Angebot an Kindermusik damals sehr unbefriedigend. Anders als in der populären Musik gibt es nicht so viele Varianten und für die meisten Kinder-Produktionen wird nicht viel Geld ausgegeben. Es wird sich einfach nicht genug Mühe gemacht, finde ich. Dem wollte ich etwas entgegensetzen. Und die Musik, die ich gerne höre auch den Kindern näher bringen. Kinder sind nämlich durchaus in der Lage sich auf komplexere musikalische Zusammenhänge einzulassen. Es kommt eben immer darauf an, was man ihnen vorsetzt. Ich habe also das kleine Erbe meiner Großeltern dafür eingesetzt eine „vernünftige“ Produktion auf die Beine zu stellen. Auch meine Eltern haben mich sehr darin unterstützt. Sonst hätte ich das wohl nicht geschafft. Meine damalige Managerin und Mutter von Luana (alias Lula) Patrizia di Maio hat in der ersten Zeit einiges auf die Beine gestellt. Es gab gute Rezensionen und wunderbare Aufführungen. Dann kam meine zweite Babypause und die Bühnenaktivitäten ließen nach. In dieser Zeit habe ich das Schreiben in den Vordergrund gestellt. Aktuell schreibe ich an einem Kinderroman. Mein Sohn ist mittlerweile acht und seine Lektüre wird entsprechend anspruchsvoller. Das inspiriert natürlich auch meine Kindergeschichten. Ich wachse sozusagen mit meinen Kindern mit. Und so sollte es doch eigentlich auch sein, oder?
CL: Was genau können sich unsere User unter dem Musik-Genre ‚Kindersoul‘ vorstellen?
AT: Es ist wie bei einer guten Pizza. Den Boden knetet man aus „Groove“, die Tomatensauce besteht aus Soul und der Belag setzt sich wahlweise aus Jazz, Pop, Latin und vielleicht manchmal auch ein wenig Rock oder Reggae zusammen. Außerdem bedeutet „Soul“ übersetzt ja auch „Seele“ und die Seele der Kinder möchte ich gerne erreichen.
CL: Die Geschichten der kleinen Lula werden angereichert durch die vielen unterschiedlichen, liebenswerten Charaktere, wie etwa durch das Schlampentier mit seiner frech-kratzigen Stimme, durch Wadda, der schüchternen aber äußerst kreativen Künstlerin oder durch die abenteuerlustige, niemals müde Protagonistin Lula selbst, die immer auf der Suche nach spannenden Erlebnissen im Traumland Bermimpi ist. Warum ist es für Kinder wichtig, viele verschiedene Charaktere kennen zu lernen, traurige wie fröhliche, mutige wie ängstliche?
AT: Kinder fühlen sich ja auch unterschiedlich, genau wie die Erwachsenen. Ich glaube nicht, dass Kinder nur Friede, Freude, Eierkuchen brauchen. Sie wollen sich wiedererkennen. Sich identifizieren. Sich reiben. Und vielleicht auch mal über etwas nachdenken, was sie noch nicht sofort einordnen können. Kinder sind schließlich neugierig. Und sie wollen auf keinen Fall belogen werden. Ich glaube, Kinder brauchen das Authentische. Alle Gefühle gehören zum Leben dazu. Wir Erwachsenen haben oft viel mehr Schwierigkeiten damit als die Kinder. Natürlich muss das Gleichgewicht stimmen. An Spaß und Humor darf es auf keinen Fall fehlen. Und ein gutes Ende ist selbstverständlich. So selbstverständlich, wie es sein sollte, unseren Kindern (auch in der Musik) den nötigen Respekt entgegenzubringen. Denn das wertvollste Geschenk des Lebens sind: Kinder. Oder etwa nicht?
Hier geht’s direkt zum Kindermusical “Lula und das fliegende Bett” (ca. 50 Min., 8,90 €) von Anne Thiel!
Hallo liebe Krimi-Hörbuchfans,
Alexander Benra bittet in dem Hörbuch “Ton - Klappe - Mord” gleich dreimal zum Tatort. Innerhalb von 80 spannenden Minuten gibt es drei Krimigeschichten zu hören.
Im ersten Krimi (Mörderisches Wochenende) wird Peter Lamm zu einem ‘Krimi-Wochenende’ in die Pfalz eingeladen. In der ‘Krimimühle’ angekommen, trifft er auf weitere Teilnehmer des Krimi-Spiels, die sich selbst ‘Sherlok Holmes’ oder ‘Agatha Christi’ nennen. Als eine der Mitspielerinnen vergiftet aufgefunden wird und der Verdacht auf Peter Lamm fällt, überschlagen sich die Ereignisse. Aber zum Glück ist alles nur ein Spiel. Oder?
Erfahren Sie in der zweiten mörderischen Kurz-Krimigeschichte (Papa und die Monster im Keller) wie ein Vater mit den Monstern in seinem Keller fertig wird. Klangvolle Musik und eine Geräuschkulisse mit Gänsehaut-Faktor untermalen diesen Hörbuch Krimi.
Der dritte Krimi (Der Engel des Herrn) handelt von einem mysteriösen Freitod eines Priesters während der heiligen Messe am ersten Weihnachtstag. Wollte sich Priester Andrej wirklich das Leben nehmen oder ist einer der Anwesenden für den Todessprung verantwortlich?
Das CultureLoad Team wünscht spannende Unterhaltung!
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Ton - Klappe - Mord: Drei mörderische Krimigeschichten von Alexander Benra 3 Krimis, 79:48min, 7,90 € Jetzt reinhören und downloaden! |
Hallo liebe Eltern,
der erfolgreiche Kinderliedermusiker und Kinderliederkomponist Stephen Janetzko ist ab sofort mit seinen tollen Kindermusik CDs bei CultureLoad vertreten. Sein Repertoire ist breit gestreut und geht von Kinderliedern für die Kleinsten zum Krabbeln, Laufen, Hüpfen und Klatschen, über Zähl- und Rechenlieder zur mathematischen Frühförderung für Kinder von 4–8 Jahren, Kinderlieder für Kindergarten, Kinderlieder für Gottesdienst, Kinderlieder für Vorschulzeit, Kinderlieder für Einschulung und Kinderlieder für erstes Lernen.
Die Kindermusik von Stephen Janetzko lädt ein zum Mitsingen, Zuhören und Bewegen und ist bei Kindern zwischen 2 und 10 Jahren sehr beliebt.
Alle Musik CDs von Stephen Janetzko gibt es hier zum Download: Kinderlieder jetzt downloaden
Das CultureLoad Team wünscht Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß beim Mitsingen und Mitmachen!
Hallo liebe Hörbuchfans,
der Sommer steht vor unserer Tür, die Nächte werden wärmer und man freut sich schon bald über jeden Luftzug, den man des Nachts im Schlafzimmer spüren wird…
…doch kann man sicher sein, dass diese Luftzüge stets vom Wind erzeugt werden?!
Es wimmelt nur so voll Spannung und Grusel in den Vampirgeschichten mit Biss von Carola Kickers. Ein Muss für jeden Hörbuchfan von Vampirgeschichten, fünf Kurzgeschichten mit Gänsehautfaktor aus der ’schwarzen Romantik’ laden ein, für eine Weile dem Alltag zu entfliehen.
5 Geschichten, 39:59min, Preis: 5,90 €
Jetzt reinhören und downloaden!
Spannende Unterhaltung mit den Vampirgeschichten mit “Biss” wünscht euer CultureLoad Team

Die Wiener Klavierkonzerte aus der Zeit 1782-86 gelten in Fachkreisen als die bedeutendsten Instrumentalwerke des kompositorischen Schaffens von Wolfgang Amadeus Mozart. Reich an thematischem Einfallsreichtum, Originalität und gleichberechtigter Interaktion zwischen Solist und Orchester schuf Mozart eine neue musikalische Form. Eine außerordentliche Leistung, zumal Mozart in diesem Lebensabschnitt - vielleicht als Antwort auf seine zuvor fehlgeschlagenen Opernpläne - als einer der gefragtesten Pianisten Wiens ausgiebig konzertierte und unterrichtete.
Alle drei Wiener Klavierkonzerte gibt es ab sofort auf CultureLoad zu entdecken. Das Klassiklabel K&K Verlagsanstalt zeichnet für diese außerordentliche Produktionen verantwortlich, die im Rahmen der Edition Kloster Maulbronn (2001-2003) aufgenommen wurden.
Der Pianist Christoph Soldan konzertiert mit der Cappella Istropolitana (Klavierkonzert I) und der Schlesischen Kammerphilharmonie Kattowitz (Klavierkonzert II). Das dritte Klavierkonzert wird von der rumänischen Pianistin Cristina Marton gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn gespielt.
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W.A. Mozart: Klavierkonzerte Klavierkonzert Nr. 17 in G-Dur KV 453 Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur KV 488 6 Titel, 54:34min, Preis: 5 € Jetzt reinhören! |
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W.A. Mozart: Klavierkonzerte II Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur KV 467 Klavierkonzert Nr. 26 in D-Dur KV 537 („Krönungskonzert“) 6 Titel, 60:15min, Preis: 5 € Jetzt reinhören! |
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W.A. Mozart: Klavierkonzerte III Konzert (Klavier & Orchester) Nr. 16 D-Dur KV 451 Konzert (Klavier & Orchester) Nr. 20 d-moll KV 466 6 Titel, 52:30min Preis: 5 € Jetzt reinhören! |
Das CultureLoad Team wünscht viel Spaß beim Hören!
Jazzvorstellung: Lulu Weiss Ensemble
Django Reinhardt (1920-1943) gilt als Begründer der europäischen Jazzmusik. Er kreierte aus dem gängigen New-Orleans-Jazz der zwanziger Jahre, französischen Walzern und der traditionellen Spielweise der Roma den Zigeuner- oder Gypsy-Swing. Das Lulu Weiss Ensemble feiert seinen Einstand bei CultureLoad mit Interpretationen von Django Reinhardt.
Allen Jazzliebhaberinnen/ern seinen die vier variationsreichen Jazz- und Swingalben “Allez Hopp”, “Guitars & Gitanes”, “Palatine Summer” und “Petit Noir” wärmstens empfohlen.
Jazzmusikalben anhören und downloaden:
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Allez Hopp: 18 Songs, 62:36min, Preis: 7 € Jetzt reinhören! |
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Guitares & Gitanes: 14 Songs, 49:24min, Preis: 6 € Jetzt reinhören! |
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Palatine Summer: 15 Songs, 56:00min Preis: 6 € Jetzt reinhören! |
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Petit Noir: 14 Songs, 50:16min, Preis: 6 € Jetzt reinhören! |
Viel Spaß beim Hören wünscht
das CultureLoad Team
Filmpremiere “Lichtgestalten” (Kurzfilmproduktion der Uni Siegen)
Was haben der Zufall und ein Feuerzeug gemeinsam? Antwort: Sie bildenden den Aufhänger des neuen Kurzfilms “Lichtgestalten”.
Im Fall von Sebastian und Thomas, den zwei Protagonisten, wird der Spur eines Feuerzeugs gefolgt, welches das Leben unterschiedlichster Menschen miteinander verbindet. So entsteht die Geschichte eines Feuerzeugs, die zugleich lustige, spannende und dramatische Züge entwickelt.
Unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Jürgen Kühnel und Dr. Sao-Wen Cheng entwickelten Studenten der Medienstudiengänge der Universität Siegen diesen Kurzfilm in einem einjährigen Projekt.
Die Premiere findet statt am:
Donnerstag, 7. Mai 2009
19:30 Uhr, LYZ Siegen
In den Hauptrollen spielen: Matthias Rößiger, Lars Dettmer und Inga Ziegert.
Das CultureLoad Team wünscht allen Zuschauern und Teilnehmern viel Spaß bei der Premierenfeier!
Hallo liebe Eltern,
ob Kindergeburtstag oder Kinderparty, die passende Kindermusik zum Spielen, Tanzen und Singen macht gute Laune und trägt zu einer gelungenen Feier bei. Jetzt gibt es bei CultureLoad viele tolle Kindersongs und Kindermusikalben zum Downloaden. Den Anfang in dem neuen Genre Kindermusik bilden mehr als 25 Musikalben mit englischen Kinderliedern des Labels CRS Records.
Geeignet für Kinder ab zwei Jahre und perfekt für das frühkindliche Erlernen der englischen Sprache. Die Musikalben eignen sich sehr gut für den spielerischen Einstieg in die englische Sprache als erste Fremdsprache. Wählen Sie aus zwischen Early Learning Songs, Children’s Choice, Time Tables, Hits from the Films, The Bare Necessities, Party Classics u.v.m.
In dem Genre Märchen finden Sie für Ihre Kinder, die bereits erste englische Sprachkenntnisse erlernt haben, sehr beliebte englische Märchen und Fabeln. Alle Songs und Geschichten sind im mp3 Format in High End Qualität mit 320kbit/s verfügbar.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß beim Hören!
Ihr CultureLoad Team